Recovery bei Essstörung: Mein Weg aus 12 Jahren Magersucht und Bulimie

Kategorie: Essstörung

Veröffentlicht: 21.07.2026

Artikel Von: Janina Eilts

Zwölf Jahre lang war ich erst in einer Magersucht und dann in der Bulimie gefangen. Von außen funktionierte ich. Ich stand früh auf, machte Sport, putzte, ging arbeiten und traf Freunde. Mein Tag war von morgens bis abends durchgetaktet, und die einzige Auszeit waren meine Essanfälle. Da konnte ich kurz durchatmen, weil mir niemand reinredete.

Lange wusste ich gar nicht, wofür meine Essstörung eigentlich stand. Ich dachte, bei der Magersucht ginge es ums Dünnsein. Aus der Magersucht rutschte ich direkt in die Bulimie. Dass dahinter etwas viel Größeres steckte, etwas, das ich damals nicht aushielt, verstand ich erst viel später. Genau dieses Verstehen war der Anfang, sie loslassen zu können.

In diesem Artikel erzähle ich Dir, wie meine Recovery bei einer Essstörung wirklich ablief. Auch die schweren Wochen, in denen ich fast jedes Wochenende geweint habe, weil ich unter der Woche Vollzeit arbeitete und die ganze Arbeit an mir selbst dann nach Feierabend und aufs Wochenende fiel. Und ich erzähle Dir die fünf Schritte, die mir geholfen haben, raus aus dem Kreislauf und zurück in ein Leben, in dem sich nicht mehr alles ums Essen dreht.

Das Wichtigste in 60 Sekunden:
  • Recovery ist mehr als symptomfrei: Eine Essstörung spielt sich nicht nur auf dem Teller ab, sondern vor allem im Kopf. Echte Genesung betrifft Körper, Verhalten und Deine Gedanken.
  • Vollständige Heilung ist möglich: Es gibt kein Verfallsdatum für Deine Genesung, egal wie lange Du schon kämpfst. „Es ist nie zu spät, um da rauszukommen.“
  • Der Weg ist nicht gerade: Schwere Tage und Rückschläge bedeuten nicht, dass Du versagst, sie gehören dazu.
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Was bedeutet Recovery bei einer Essstörung?

Recovery heißt übersetzt Erholung. Viele denken dabei zuerst an etwas Sichtbares, wie zum Beispiel keine Essanfälle mehr, kein Erbrechen oder kein Hungern mehr. Das ist ein wichtiger Teil, aber er ist nicht alles. Denn eine Essstörung spielt sich nicht nur auf dem Teller ab, sondern vor allem im Kopf.

Echte Recovery passiert auf drei Ebenen. Da ist der Körper, der sich erholen darf. Da ist das Verhalten, also alle Regeln und Rituale, die nach und nach wegfallen dürfen. Und da ist die dritte Ebene, die am längsten braucht und über die am wenigsten gesprochen wird. Das ist der Kopf. Oder genauer, die Gedanken über Essen, Bewegung, Körper, über den eigenen Wert oder über Kontrolle.

Genau das habe ich selbst erlebt. Es gab eine Zeit, da hatte ich keine Essanfälle mehr, und trotzdem war ich nicht frei. In meinem Kopf liefen die alten Regeln einfach weiter, feste Zeiten ums Essen und Rituale, die ich kaum noch hinterfragte. Nach außen sah es ruhig aus, innen lief die Essstörung weiter. Das nennt man auch Quasi-Recovery.

Vollständige Recovery bedeutet für mich deshalb mehr, als keine Symptome mehr zu haben. Es bedeutet, dass das Thema irgendwann nicht mehr der Mittelpunkt Deines Lebens ist. Den Weg dorthin geht jede anders. Welche Recovery-Methode zu Dir passt, ob Therapie, Coaching oder Selbsthilfe, darfst Du für Dich selbst herausfinden.

Ist vollständige Heilung möglich?

Werde ich da jemals wieder rauskommen, oder bleibt das für immer ein Teil von mir?

Ja, es geht. Das zeigt mein Weg und der vieler anderer, die es rausgeschafft haben. Nicht über Nacht und nicht in einer geraden Linie, aber es geht. Und auch die Forschung zeichnet ein deutlich hoffnungsvolleres Bild, als viele denken. In einer Langzeitstudie wurden Betroffene über mehr als zwanzig Jahre hinweg begleitet. Viele von ihnen sind genesen, einige auch erst nach langer Zeit. Genesung hat also kein festes Zeitfenster, in dem sie passieren kann.

Ist vollständige Heilung möglich? Für mich gibt es darauf nur eine Antwort. Ja. Und es ist nie zu spät für Deine Genesung. Auch wenn Du das Gefühl hast, schon ewig festzustecken, ist der Weg nicht zu Ende. Wie dieser Weg konkret aussieht und wie lange er dauert, ist bei jedem anders.

Schritt 1: Verstehen, wofür meine Essstörung stand

Weg aus der essstörung

Ich habe irgendwann aufgehört, meine Essstörung nur zu verfluchen, und angefangen zu verstehen, wofür sie eigentlich da war. Denn sie stand für etwas. Sie hat mich vor etwas beschützt, das ich damals nicht aushalten konnte.

An meiner Seite hatte ich damals eine Heilpraktikerin, die mir die Augen geöffnet hat. Sie hat mit mir Übungen gemacht und mir gezeigt, dass meine Essstörung nicht nur negativ war, sondern eine Aufgabe hatte. Und als ich dahintergeschaut habe, wurde mir einiges klar. Ich wollte immer „everybody’s darling“ sein, bloß nicht anecken. Innerlich wollte ich oft Nein sagen und sagte trotzdem Ja. Kritik konnte ich nicht ab und Diskussionen ging ich aus dem Weg.

Rückblickend verstehe ich auch die Magersucht. Sie war mein stummer Schrei nach Aufmerksamkeit und nach Liebe. Je dünner ich wurde, desto mehr sorgte sich meine Familie um mich, und genau diese Zuwendung hatte ich mir lange gewünscht. Dafür gibt es sogar einen Begriff, den sekundären Krankheitsgewinn. Das sind die Vorteile, die man unbewusst aus der Krankheit zieht.

Dieses Verstehen ist kein Punkt, den man an einem Tag abhakt. Es ist viel Reflexion nötig. Setz Dich damit also nicht unter Druck. Wenn Du magst, frag Dich in einem ruhigen Moment, wofür Deine Essstörung steht. Was gibt sie Dir? Wovor beschützt sie Dich?

Schritt 2: Meine hindernden Verhaltensweisen erkennen

Der zweite Schritt war, mir die Verhaltensweisen anzuschauen, die mich in der Essstörung gefangen hielten. Ich bin meinen Alltag durchgegangen und habe mir ehrlich angesehen, welche Regeln ich mir selbst auferlegt hatte.

Und davon gab es viele. Ich durfte zum Beispiel erst spät frühstücken, je später, desto besser. Selbst wenn ich öfter in der Woche Sport gemacht habe, fühlte ich mich schlecht. Und wenn ich von der Arbeit nach Hause kam, lief ich direkt zum Kühlschrank. Das waren Muster, die mir nicht guttaten und die mich festhielten, obwohl ich sie kaum noch bemerkte.

Sobald mir eine solche Regel bewusst wurde, ging es darum, sie umzuschalten. Etwas anders zu machen als sonst. Das fühlt sich am Anfang hart und ungewohnt an, weil wir Gewohnheitstiere sind und unsere Komfortzone nur ungern verlassen. Aber genau da liegt die Veränderung. Nach ein paar Malen wird das Neue vertrauter, und es entsteht eine neue Routine.

Eine Zeit lang hatte ich keine Essanfälle mehr und dachte, ich sei durch. Doch die alten Muster liefen weiter, und damit war ich noch nicht frei. Genau dieser Zwischenzustand ist die Quasi-Recovery, die ich vorhin schon angesprochen habe. Mir haben dabei zwei Fragen geholfen. Welche festen Regeln und Abläufe bestimmen meinen Tag? Und welche davon halten mich vielleicht noch fest?

Schritt 3: Meine Beziehung zum Essen neu definieren

Das Essen ist bei einer Essstörung nur das Symptom, nicht die Wurzel. Trotzdem kann man es nicht ignorieren, denn über die Jahre hatte ich rund ums Essen feste Glaubenssätze aufgebaut. In meiner Bulimie gab es Lebensmittel, die für mich fast automatisch einen Essanfall auslösten.

Weil ich damals keinen Therapieplatz bekam, ging ich zu einer Gruppe der Overeaters Anonymous, angelehnt an die Anonymen Alkoholiker. Dort war die Lösung, die Lebensmittel, die Essanfälle auslösen, einfach komplett wegzulassen. Also habe ich genau das gemacht und alles verbannt, was bei mir ein Problem war.

Rückblickend würde ich das nicht mehr so radikal angehen, denn ein Verbot bleibt ein Verbot. Aber ehrlich gesagt hat es mir in dieser ersten Phase geholfen. Ich wurde stabiler und hatte keine Rückfälle. Irgendwann kam aber der Punkt, an dem ich dachte: „Das kann es nicht sein.“ In der Gruppe saßen Menschen, die seit dreißig Jahren jeden Tag dasselbe “sichere“ Essen aßen. Sie hatten keine Essanfälle mehr, aber sie aßen wirklich nur noch das eine. Und ich dachte mir: „So möchte ich nicht enden.“

Also habe ich mich ganz langsam wieder herangetastet. Das Schwierigste daran war nicht das Essen selbst, sondern die Angst, die danebenstand, die Angst, etwas falsch zu machen. Ich bin da trotzdem durch, in kleinen Schritten. Wie ich dabei vorgegangen bin, habe ich in einem eigenen Artikel über Fear Foods aufgeschrieben. Wenn Dir die Angst vor dem Zunehmen oder das fehlende Sättigungsgefühl dabei im Weg stehen, schau gern dort weiter.

Welches Lebensmittel ist für Dich gerade noch der Feind? Und was wäre ein erster, kleiner Schritt, ihm zu begegnen?

Schritt 4: Meine Visionen und Träume verfolgen

Der vierte Schritt war, meine Visionen zu verfolgen. Ich wollte nicht mehr nur das Thema Essen und Körper haben, sondern für etwas anderes leben. Ich wollte nicht, dass sich am Ende alles in meinem Leben um diese beiden Dinge dreht.

Ich erinnere mich an einen Abend, an dem ich völlig am Boden war. Mein Freund war in dieser Zeit meine größte Stütze. Wir lagen auf dem Sofa, ich weinte, und er fragte mich: „Was möchtest Du eigentlich erreichen? Was sind Deine Ziele?“ Und dann sprach ich einfach los. Davon, spontaner zu sein. Nicht mehr alles bis ins Letzte durchzuplanen. Einfach mal den Kopf ausschalten.

Noch am selben Abend fuhren wir auf einen großen Parkplatz und machten einen „fliegenden Fahrerwechsel“. Das heißt, bei langsamer Fahrt springen beide aus dem fahrenden Auto und tauschen die Plätze. Das war mein erster Moment des echten Loslassens, in dem ich nicht über Konsequenzen nachdachte.

Visionen müssen nicht von heute auf morgen Wirklichkeit werden. Ich hatte kleine und große. Eine kleine war, einfach mal wieder eine Salami-Pizza zu essen. Eine große war, irgendwann anderen Menschen zu helfen, die Ähnliches durchmachen. Daraus ist Lebensleichter entstanden, aber eben nicht über Nacht, sondern über viele kleine Schritte. Heute lebe ich einen meiner größten Träume und reise nur mit Handgepäck durch die Welt.

Es geht nicht darum, dass Dein Weg so aussieht wie meiner. Es geht darum, dass Du wieder ein Ziel hast, das größer ist als die Essstörung. Frag Dich doch mal, was Du Dir früher gewünscht hast, bevor das Essen den ganzen Raum eingenommen hat.

Schritt 5: Mich meinen Ängsten stellen

Bis heute erinnert mich mein „Dare to“-Tattoo daran. Denn vor so vielen Dingen hatte ich Angst.

Am Anfang waren es kleine Dinge. Ich hatte zum Beispiel Angst, im Fitnessstudio nach einem Gerät zu fragen. Ich lief immer wieder am Tresen vorbei und traute mich nicht. Bis ich mir sagte: „Janina, wenn Du vor etwas Angst hast, dann machst Du es erst recht.“ Also bin ich hingegangen und habe gefragt. Und es passierte nichts Schlimmes.

Danach kamen die größeren Ängste. Die größte war der Kontaktabbruch zu meiner Familie. Ich wusste, dass ich diesen Schritt gehen musste, und ich bin ihn gegangen, trotz aller Angst. Auch die Recovery selbst machte mir Angst. Loszulassen, was mir so lange Halt gegeben hatte, fühlte sich an, als würde ich den Boden unter den Füßen verlieren.

Was mir dabei geholfen hat, war ein Satz, den mein Coach einmal sagte: „Mit dem Tod verschwindet alles.“ Das hat etwas in mir verschoben. Ich hatte mein halbes Leben dagegen angekämpft, ein bestimmtes Gewicht zu halten und dabei kaum gelebt. Am Ende bleibt davon nichts.

Meine Lieblingsfrage in solchen Momenten ist bis heute: „Wenn Du nicht scheitern könntest, was würdest Du tun?“ Stell sie Dir ruhig selbst. Oft zeigt schon die Antwort, wo Dein nächster Schritt liegt.

Was auf dem Recovery-Weg schwer war

So klar diese fünf Schritte klingen, der Weg selbst war alles andere als gerade. Ich erzähle Dir deshalb auch, wie hart es zwischendurch war.

Ich habe damals Vollzeit gearbeitet und mich nur nach Feierabend und am Wochenende richtig um meine Gesundheit gekümmert. Das war so anstrengend, dass ich an vielen Wochenenden einfach zusammengebrochen bin und geweint habe. Mein Freund hat mir später erzählt, dass das fast jedes Wochenende so war.

Wenn es Dir ähnlich geht, dann ist das kein Zeichen, dass Du etwas falsch machst. Recovery verläuft nicht in einer geraden Linie, sondern in Wellen. Es gibt gute Phasen und es gibt Rückschritte, und beides gehört dazu.

Auch Rückfälle sind keine Seltenheit, sondern ein realistischer Teil des Weges. Das heißt nicht, dass Du wieder ganz am Anfang stehst. Es heißt nur, dass Heilung Zeit braucht und selten ohne Umwege gelingt.

Wichtig ist nicht, dass es immer vorwärts geht. Wichtig ist, dass Du nach einem schweren Tag weitermachst.

Was von zwölf Jahren übrig geblieben ist

Nach zwölf Jahren in der Essstörung haben mich diese fünf Schritte zurück ins Leben gebracht. Verstehen, wofür die Essstörung stand. Meine Muster erkennen. Meine Beziehung zum Essen neu ordnen. Meinen Träumen folgen. Und mich meinen Ängsten stellen.

Drei Dinge möchte ich Dir mitgeben. Recovery ist kein gerader Weg, und schwere Tage bedeuten nicht, dass Du versagst. Es gibt einen Weg aus der Essstörung, auch wenn Du schon lange kämpfst. Und Du musst da nicht allein durch. Ich habe mir Schritt für Schritt Unterstützung gesucht, und das darfst Du auch.

Wenn Du spürst, dass Dir auf Deinem Weg jemand zur Seite stehen soll, melde Dich gern bei mir. In einem kostenfreien Kennenlerngespräch schauen wir in Ruhe, wo Du gerade stehst und was Dir helfen könnte.

Du verdienst ein Leben, in dem sich nicht mehr alles ums Essen dreht.

Liebe Grüße, Deine Janina

„Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt.“

Laozi, Tao Te King

Häufige Fragen zur Recovery bei einer Essstörung

Das ist bei jedem anders, und es gibt dafür keinen festen Zeitraum. Bei manchen geht es schneller und bei anderen dauert es Jahre. Wichtiger als die Dauer ist, dass Du dranbleibst. Wenn Du das Gefühl hast, schon lange unterwegs zu sein, heißt das nicht, dass Du es falsch machst. Dein Körper und Dein Kopf brauchen einfach die Zeit, die sie brauchen.

Manche Schritte kannst Du allein gehen, aber bei vielen reicht es auch nicht aus. Eine Essstörung ist eine ernste Erkrankung. Wenn die Symptome ausgeprägt sind oder schon lange bestehen, brauchst Du fachliche Hilfe, zum Beispiel eine Therapie und ärztliche Begleitung, im Zweifel auch eine Klinik. Sich Unterstützung zu suchen ist kein Versagen, sondern oft der entscheidende Schritt.

Nicht unbedingt. Recovery ist mehr als das Ende der Symptome. Man kann nach außen unauffällig wirken und innerlich noch ganz in den alten Mustern stecken. Echte Heilung schließt den Kopf mit ein, also die Gedanken über Essen, Körper, Bewegung und Kontrolle.

Es gibt nicht den einen ersten Schritt, der für alle gleich ist. Bei mir war es, überhaupt zu verstehen, wofür meine Essstörung stand. Für Dich kann es etwas ganz anderes sein. Oft reicht es, sich einer einzigen Person anzuvertrauen und auszusprechen, was los ist.

Quellenverzeichnis des Artikels:

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de Rijk, E. S. J., Almirabi, D., Robinson, L., Schmidt, U., van Furth, E. F., & Slof-Op ‚t Landt, M. C. T. (2024). An overview and investigation of relapse predictors in anorexia nervosa: A systematic review and meta-analysis. International Journal of Eating Disorders, 57(1), 3–26. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37855175/

Eddy, K. T., Tabri, N., Thomas, J. J., Murray, H. B., Keshaviah, A., Hastings, E., Edkins, K., Krishna, M., Herzog, D. B., Keel, P. K., & Franko, D. L. (2017). Recovery from anorexia nervosa and bulimia nervosa at 22-year follow-up. The Journal of Clinical Psychiatry, 78(2), 184–189. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28002660/

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WICHTIGER HINWEIS

Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung. Bei Essstörungen ist professionelle medizinische Hilfe erforderlich.

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Über die Autorin

Janina Eilts – Essstörungs-Coach & Ex-Betroffene

Sonnenaufgang

Janina Eilts ist die Gründerin von Lebensleichter und Essstörungs-Coach mit über 5 Jahren Coaching-Erfahrung.

Nach 12 Jahren im Teufelskreis von Magersucht und Bulimie hat sie ihren Weg in die Freiheit gefunden. Heute reist sie nur mit Handgepäck um die Welt und hilft Frauen dabei, dieselbe Befreiung zu erleben: ein intuitives Essverhalten zu entwickeln – ohne Diäten, Kalorienzählen oder Verzicht.

Janina kombiniert ihre 12-jährige persönliche Essstörungserfahrung mit ihrem Studium im Gesundheitsmanagement und teilt ihr Wissen u. a. in 130+ Artikeln, 200+ Podcast-Folgen und einer kostenlosen 3-teiligen Videoserie. Über 130 Frauen hat Janina bereits erfolgreich aus ihrer Essstörung begleitet.

Das Fachmagazin „Psychologie Heuteberichtete ebenso wie die „Welt am Sonntag“ über Janinas Geschichte. Zudem gab es Berichte über Janinas Weg aus der Essstörung zum Coach im NDR (Sendung „DAS!“) und in der Deutschen Welle. Zusätzlich gab Janina als Coach Interviews in zahlreichen Fach-Podcasts und hielt einen Vortrag beim Netzwerk Essstörung über ihren Weg aus der Essstörung.

Mehr über Janinas Geschichte findest Du auf Janinas Über-mich-Seite.

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