Ursachen einer Essstörung

15.05.2022

Welche Ursachen können zu einer Essstörung führen? Wenn Du diesen Artikel bis zum Ende gelesen hast, wirst Du ein grundsätzliches Verständnis davon haben, wie es zu einer Essstörung kommen kann. Dieses Wissen allein kann Dir auf Deinem Weg zur Heilung helfen. Darüber hinaus möchte ich Dir zusätzlich noch aufzeigen, welche Möglichkeiten sich bieten, die Essstörung zu besiegen. Also falls Du Dich jemals gefragt hast: „Wieso leide ich an Magersucht, Bulimie, Binge Eating oder eine andere Form der Essstörung?“ Wirst Du in diesem Artikel von mir einige Antworten bekommen. 

Als Erstes ist es wichtig zu verstehen, dass es bei diesen unterschiedlichen Erkrankungen dennoch eine große Gemeinsamkeit gibt. Der große gemeinsame Nenner bei allen Formen der Essstörung ist die permanente gedankliche Beschäftigung mit Lebensmitteln und dem Körpergewicht. Dies ist auch ein Grund, weshalb es im Verlauf der Lebenszeit häufig zu einer Verschiebung zwischen den Essstörungen kommt. Zum Beispiel kann aus einer Magersucht eine Bulimie werden.

Es gibt also viele Überschneidungen bei den Ursachen, diese führen nur zu unterschiedlichem Verhalten. Dies äußert sich dann zum Beispiel durch immer wiederkehrendes Überfressen, Essanfällen, nachdem sich im Anschluss erbrochen wird oder durch eine weitestgehende Verweigerung der Nahrungsaufnahme.

Durch dieses Verhalten sollen auf eine Art und Weise bestimmte Ziele erreicht werden. Allerdings kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass Du durch dieses Verhalten nicht das erreichst, was Du eigentlich willst. Doch das weißt Du wahrscheinlich selbst. Daher möchte ich Dir in diesem Artikel mögliche Ursachen der Essstörung aufzeigen, damit Du diese angehen kannst.

Was sind die Ursachen für eine Essstörung?

Als Erstes möchte ich klarstellen, dass es für fast keine Krankheit nur „die eine Ursache“ gibt.

Es gibt verschiedenste Erklärungen dazu, wieso eine Essstörung entstehen kann. In diesem Artikel geht es nicht darum, eine wissenschaftliche Arbeit abzulegen, sondern die Punkte aufzeigen, die Du bisher vielleicht noch nicht beachtet hast. Als Erstes möchte ich Dir eine grobe Übersicht einiger Punkte geben. Danach werde ich im Laufe des Artikels anhand einer kleinen Geschichte und Beispielen das Ganze konkreter erklären. Grundsätzlich ist es so, dass es bei jeder Person individuelle Faktoren gibt, daher findest Du Dich hier vielleicht nicht exakt wieder. Allerdings beruhen die Ursachen der Essstörung, die ich hier aufbereite auf eigenen Erfahrungen, da ich selbst an verschiedenen Essstörungen litt, sowie aus der Zusammenarbeit mit mehreren Klientinnen.

Nun zuerst zur Übersicht:

Ist Perfektionismus eine der Ursachen für die Essstörung?

Zuerst einmal: Perfektionismus ist nicht angeboren. Das heißt Du kannst ihn wieder ablegen. Wie entwickelt sich Perfektionismus denn dann? Nun meistens wird er in den ersten Lebensjahren erlernt durch die Erfahrungen, die man als Kind macht. Dahinter steckt der Wunsch des Kindes nach Anerkennung. Bei Perfektionisten ist zum Beispiel Leistung (gute Noten in der Schule, gute Figur, guter Job, perfekte Beziehung oder Ähnliches) mit Anerkennung oder Wertschätzung verknüpft.

In Familien, in denen Essstörungen vorkommen, ist sehr häufig ein hoher Leistungsanspruch vorhanden. Dadurch kann sich dann ein perfektionistisches Anspruchsverhalten an die eigenen Leistungen und den eigenen Körper entwickeln. Der Glaubenssatz, der hier oftmals in der Kindheit seinen Ursprung hat, lautet: „Ich bin nicht (niemals) gut genug.“

Dies bedeutet nicht, dass Deine Familie an Deiner Essstörung Schuld hat. Deine Eltern wollen für Dich nur das Beste. Was das Beste für Dich ist, entscheiden sie aus ihrer Sicht und die kann natürlich von Deiner Sicht abweichen. Allerdings solltest Du immer bedenken, es ist Deine Verantwortung und es ist Dein Leben . Hier wäre es wichtig zu lernen Dich abzugrenzen von dem was andere erwarten.

See Bäume und ein Steg (Perfektionismus als Ursachen Essstörung)

Können falsche Ideale eine Essstörung auslösen?

Machen wir uns nichts vor in unserer heutigen Welt, insbesondere in unserer westlichen Kultur, wird Frauen nun einmal vermittelt, das Schönheit eine Art Grundvoraussetzung für ein glückliches Leben ist. Hier wird dick als unattraktiv und unbeliebt angesehen und dünn, als attraktiv, glücklich und erfolgreich. Durch ein Ansteigen der Zahlen von Essstörungen lässt sich dies in Ländern nachweisen, die sich dem westlichen Lebensstil öffnen.

In der Werbung und in sozialen Medien werden retuschierte Idealfiguren präsentiert und die Bekleidungsindustrie verleitet, mit kleinen Konfektionsgrößen abgemagerten Models nachzueifern. Dies Idealbilder sind niemals zu erreichen. Doch genau dies ist das Ziel von vielen Frauen, die an einer Essstörung leiden. Die Hoffnung, die hinter diesem Ziel liegt, ist oftmals Aufmerksamkeit und Anerkennung zu erlangen.

Lass mir Dir jedoch sagen, das Einzige, was Du erreichst, wenn Du diesem unerreichbaren Zielen hinterherjagst, ist ein unglückliches Leben.

Nur als rein fiktives Beispiel, selbst wenn Du es erreichen würdest. Dein Leben wäre in allen anderen Dingen genau das gleiche. Der einzige Unterschied wäre, dass Du eine andere Figur hättest. Ansonsten wäre alles exakt genauso wie jetzt. Das heißt, all Deine Probleme würden bleiben und Du würdest Dich weiterhin ganz genauso unglücklich fühlen wie aktuell.
Es ist wichtig zu verstehen, Deine innere Leere kannst Du nicht mit irgendwelchen Dingen im Außen stopfen. Nach meiner Erfahrung kann der Weg daher nur zum Erfolg führen, wenn Du versuchst herauszufinden, welches Loch Du im Inneren zu stopfen versuchst. Sobald Du dies herausgefunden hast, ist der nächste Schritt, diese seelische Wunde zu heilen. Das heißt Deine Bedürfnisse auf eine gesunde Weise zu befriedigen.

Gibt es biologische Ursachen die eine Essstörung begünstigen?

Ich möchte hier biologische Ursachen vollständigkeitshalber aufzählen, jedoch eher, um zu zeigen, dass diese nur einen geringen Einfluss haben. Allerdings werden oftmals biologische Faktoren als Ursache für eine Essstörung angeführt. Jedoch glaube ich, dass sie den geringsten Einfluss haben.

Warum?

Da zum Beispiel der größte biologische Faktor das Geschlecht ist und je nach Essstörung Frauen 4 bis 12-mal häufiger erkranken. Dies ist also ein Faktor, jedoch aus meiner Sicht keine Ursache an sich, da ja nicht jede Frau an einer Essstörung leidet. Damit meine ich, es gibt Faktoren, die einen größer Einflussfaktor auf den Ausbruch dieser Krankheit haben als die Tatsache, eine Frau zu sein.

Daher bin ich der Meinung, dass durch das vorhanden sein, verschiedener anderer biologische Faktoren vielleicht das Risiko ein wenig erhöht wird. Jedoch sind diese Faktoren nicht so ausschlaggebend wie die anderen hier aufgezählten Gründe. Also ausschließlich aus biologischen Gründen würde keine Essstörung entstehen.

Familiäre Gründe für eine Essstörung?

In vielen Familien, in denen Frauen an Essstörungen leiden, gibt es oftmals weitere Familienangehörige, die unter anderen Suchtkrankheiten leiden. Als Beispiel wäre hier die Alkoholsucht oder Spielsucht zu nennen.

Die Gemeinsamkeit bei allen Suchterkrankungen sind starke Schuld- und Schamgefühle. Diese negativen Gefühle sind vorherrschende Themen in Familien mit Suchtproblematiken. Allerdings wird über diese und andere negative Gefühle innerhalb der Familie nicht offen gesprochen. Durch genau diese „Heimlichkeit“ werden diese negativen Gefühle weiter genährt.

Zu den familiären Problemen ist auch zu zählen, das Betroffene von Essstörungen häufig Mütter haben, die selbst mit ihrer Figur oder ihrem Aussehen unzufrieden sind. Dies heißt nicht, dass Deine Mutter irgendeine Schuld an Deiner Krankheit hat. Allerdings fehlt in so einem Fall das positive Vorbild für ein Kleinkind. Das Wichtige hierbei ist, dass es „egal“ ist, was Deine Mutter Dir erzählt hat. Kinder lernen durch das Verhalten der Eltern, dieses Verhalten ahmen Sie dann nach.

Es kann sich noch verstärkend auswirken, wenn es zusätzlich zu wenig Beachtung durch den Vater gab. Dies kann dazu führen, dass sich das Kleinkind nicht beachtet fühlt. Dadurch kann das Gefühl entstehen, nicht gut genug zu sein. Dieser negative Glaubenssatz kann später allerdings wieder aufgelöst werden.

Familie,Küche, Essen

Habe ich aufgrund von familiären Gründen eine Essstörung?

Ich möchtest es noch einmal klarstellen, es gibt nicht die eine Ursache. Allerdings ist eines sicher, niemand hast Schuld an Deiner Erkrankung. In einem Zusammenhang mit einer Krankheit stellt sich auch nicht die Frage, wer Schuld hat, sondern wie die Krankheit überwunden werden kann. Dies ist die einzige Frage, die für Dich wichtig ist.

Die Ursache einer Essstörung in Form einer kleinen Geschichte:

Diese Geschichte habe ich mir ausgedacht und es besteht keinerlei Bezug zu mir oder Klientinnen. Die Geschichte handelt von einem jungen Mädchen Namens Sina und es wird beschrieben, wie sie in eine Essstörung rutscht.

Zuerst einmal ein wenig über Sinas Leben. Sina geht aufs Gymnasium und hat einen Notendurchschnitt von 1,5. Nach dem Abitur möchte sie studieren. Sina hatte noch nie einen Freund und ist von ihrer Art allgemein eher zurückhaltend. Generell würde man von außen betrachtet sagen, dass Sina ein liebes, nettes Mädchen ist, das von allen gemocht wird. Die Eltern von Sina sind sehr stolz auf ihre Tochter und wünschen sich, dass Sie später Ärztin wird.

Der Vater von Sina ist ein erfolgreicher Anwalt und von außen betrachtet ist Sina die perfekte Tochter, die ein perfektes Leben führt. Durch die viele Arbeit hatte Sinas Vater früher nicht so viel Zeit für sie. Die Mutter von Sina war nach der Schwangerschaft mit ihrem eigenen Körper nicht zufrieden. Dies äußerte sich in ständig wechselnden Diäten. Allerdings kümmerten sich Sinas Eltern nach bestem Gewissen um ihre Tochter.

Sina ist im Normalgewicht und hat eine ganz normale Figur. Allerdings hat sie durch das Verhalten ihrer Mutter unbewusst mitgenommen, dass es wichtig ist, dünn zu sein. Diese unbewussten Glaubenssätze bestätigen sich für Sina im Laufe ihres Lebens durch Webezeitschriften. In den sozialen Medien findet Sina viele Frauen, die sie sich als Vorbild nimmt. Diese haben nach ihrer Ansicht alle einen viel besseren Körper als sie selbst.

Es gibt keinen bestimmten Auslöser, doch kurz nach ihrem 17ten Geburtstag beschließt Sina eine Diät zu starten. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich nicht viele Gedanken über ihr Essverhalten und Lebensmittel allgemein gemacht. Dies ändert sich nun schnell. Nachdem Sina die Diät begonnen hat, erzielt Sie am Anfang sehr schnell „Fortschritte“. Diese „Fortschritte“ bleiben in ihrem Umfeld nicht unbemerkt und sie bekommt Aufmerksamkeit und sogar Komplimente. Dadurch fühlt sich Sina bestätigt, wahnsinnig gut und den anderen überlegen.

Es passiert, was passieren muss.

Nach den ersten Erfolgen stagniert jedoch auf einmal die Waage. Dadurch kommen plötzlich wieder alte Gefühle hoch, wie Versagensängste und die Angst, nicht gut genug zu sein.

Im inneren Dialog sagt sich Sina: “Nicht einmal weiter abzunehmen, bekomme ich hin“. Der logische Schritt für sie ist es nun, die Kalorien noch weiter zu reduzieren. Mittlerweile sind tägliches wiegen und exaktes tracken der Kalorien aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken. Die Reduzierung der Kalorien macht sich bemerkbar und das Gewicht sinkt erst mal weiter. Doch je weiter das Gewicht sinkt, desto lauter schreit Sinas Körper nach Essen. Allerdings ist das Einzige, was Sina interessiert die Zahl auf der Waage. Wenn die Zahl gut ist, geht es Sina gut und sie fühlt sich so stark und diszipliniert, wenn sie trotz ihres Hungers nichts isst.

Es machen sich jedoch bald auch die ersten Probleme im Alltag bemerkbar. Durch das wenige Essen fällt es Sina teilweise schwer, sich in der Schule zu konzentrieren. Als Sina eines Tages die Mathe-Klausur mit einer 4 zurückbekommt, spürt sie, wie sie eine große Panik überkommt. Zusätzlich hat sie große Angst, ihren Eltern diese Arbeit zu zeigen. Nach diesem Schultag kommt Sie wütend auf sich selbst nach Hause. Allerdings ist an diesem Tag niemand zu Hause. In dieser Situation von Angst, Panik und Wut ist Sina überfordert und kann sich nicht mehr beherrschen. Sina verliert die Kontrolle über ihren Körper und stopft sich wie im Wahn mit allem Essen voll, das sie in die Finger bekommt.

Erst als ihr Magen so voll ist, dass er schmerzt, kann Sina wieder denken. Ganz langsam realisiert sie, was sie getan hat und bekommt Panik. Zu sich selbst sagt sie: „Was habe ich nur getan?!“ In dem nächsten Moment wird ihr klar, dass sie diese ganzen Kalorien nicht in sich behalten kann. Dies führt in absoluter Verzweiflung dazu, schnell ins Bad zu gehen …. Nachdem sie sich erbrochen hat, spürt sie im ersten Moment eine große Erleichterung. Allerdings fühlt sie kurz danach eine große Scham und schämt sich sehr für ihr Verhalten. Daher verspricht sie sich:“ Dies war eine Notlösung und kommt nie wieder vor.

Einmal ist kein Mal, sagt man doch oder?

Das sagt sich leicht, doch in der Realität ist es oftmals anders. Dies zeigt sich auch bei Sina durch das Erbrechen nach dem Essen hat sie eine Art Tabu gebrochen. Nun ist die Hemmung beim zweiten Mal gar nicht mehr so groß. Dadurch das es nun bei ihr häufiger zu schwierigen Situationen kommt, nehmen auf der einen Seite die Hemmungen ab, sich erneut zu übergeben. Anderseits wird es für Sina eine „perfekte Lösung“. Sina hat einen Weg gefunden, negative Gefühle loszuwerden, in der Öffentlichkeit den guten Schein zu wahren, da sie wieder isst. Allerdings kommt irgendwann der Punkt, an dem sich Sina eingestehen muss, dass sie das Ganze nicht mehr unter Kontrolle hat. Das Gegenteil ist der Fall. Es ist zum Zwang geworden. Dieser Zwang kontrolliert Sina. Wie kann es nun weiter gehen?

Zumindest eines ist sicher, wenn Sina nichts unternimmt, wird sich nichts ändern. In diesem Fall ist der allererste Schritt, sich selbst einzugestehen, dass ein Problem vorliegt. Danach als nächster Schritt ist die beste Option, mit jemandem darüber zu sprechen. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder erst mal mit Freunden, mit der Familie oder mit einer professionellen Hilfe (Therapeuten suchen Selbsthilfegruppe, Beratungsstelle etc.).

Hand,schwarz, help

Was sind die Ursachen der Essstörung bei Sina?

Als Erstes möchte ich festhalten, dass Essen nicht das ursächliche Problem war. Dies ist eine wichtige Erkenntnis. Ich habe von so vielen Frauen gehört: „Ja, ich habe mir Hilfe geholt, ich bin bei einer Ernährungsberaterin“. Das Geld und die Zeit kannst Du Dir sparen.
Verstehe mich nicht falsch, natürlich ist das Thema Essen bei der Essstörung immer ein Thema. Dies kann nicht komplett ausgeklammert werden und ich kann Dir zu dem Thema auch 100 Tipps für Deinen Alltag geben, jedoch ist es grundlegend die Wurzel einer Essstörung aufzulösen.

Nun erst mal zurück zu dem Beispiel von Sina. Hier fingen erste Probleme bereits in der Kindheit an. Obwohl Sinas Mutter immer für sie da war, entwickelte sich durch die ständigen Diäten ihrer Mutter auch bei Sina ein negatives Selbstbild. Dies wurde in diesem Fall nicht durch den Vater ausgeglichen, da dieser dauernd arbeiten war. Nur noch ein mal zur Klarstellung, das heißt nicht, dass ihre Eltern Schuld sind. Die Frage nach Schuld allein bringt Dich schon in eine Opferposition. In der Opferposition findest Du niemals eine Lösung.

Diesen Problemen, die sich in ihrer Kindheit entwickelt haben, hat sich Sina im Laufe ihres Lebens nicht gestellt. Hier eine kleine Aufzählung ihrer Probleme: Negatives Selbstbild, konnte sich nicht von den Eltern abgrenzen und sie konnte nicht über Probleme, wie ihre schlechte Note sprechen. Zusätzlich glaubte Sina fest, wenn sie einen Traumkörper hat, dass sich dadurch ihr Leben gleichzeitig in ihr Traumleben verwandelt.

In zwei Wochen geht es weiter mit Teil zwei: Raus aus dem Teufelskreislauf Essstörung

In der Zwischenzeit kannst Du hier 4 Gründe nachlesen, warum Du Die Essstörung bisher nicht loslassen konntest.

Ich würde mich freuen, wenn Dich zum 2. Teil  wieder begrüßen dürfte und freue mich von Dir zu hören, wie der dieser Artikel bisher gefallen hat.

Liebe Grüße,

Deine Janina

„Es ist schwer, das Glück in uns zu finden, aber es ist ganz unmöglich es anderswo zu finden.

Nicolas Chamfort

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