Wie du es schaffst, mit einer ES, alleine zuhause klarzukommen_janina mit einem Chai Latte in der Hand

Wie du es schaffst, mit einer ES, alleine zuhause klarzukommen

Du wohnst alleine und befindest dich in einer Essstörung? Du weißt nicht, wofür es sich lohnt zu kämpfen und wie du den Tag und die Essstörung alleine meistern sollst?

Mit diesem Artikel unterstütze ich dich, wie du es schaffst, mit einer ES, alleine zuhause klarzukommen.

Wie du es schaffst, mit einer ES, alleine zuhause klarzukommen. – Gerade, wenn man alleine wohnt, hat man das Gefühl, die Essstörung, nicht bezwingen zu können. Man hat sich über die Zeit hinweg Regeln und Rituale angewöhnt, die es einem auf dem Heilungsweg schwermachen, sich davon zu lösen.

„Warum sollte man auf einmal mit dem Essen anfangen?“

„Wozu sollte man sich nach dem Essen nicht mehr erbrechen?“

„Warum sollte man sich auf einmal nicht mehr jeden Tag wiegen?“

Die Antwort lautet:

Du solltest es für DICH machen. Und für niemand anderen.

Damals hast du dich bzw. dein Unterbewusstsein für die Essstörung entschieden. Es war quasi deine Entscheidung. Die hast du auch mit niemandem vereinbart. Und jetzt ist es auch deine Entscheidung die Essstörung hinter dir zu lassen. Du brauchst dafür niemand anderen außer dich.

Es kann sein, dass du bereits an dem Punkt bist und dir das klargeworden ist. Aber dir fällt die Umsetzung schwer.

Ich möchte dir Tipps mit auf den Weg geben, wie du es schaffst, mit einer ES, alleine zuhause klarzukommen.

1. Schaffe neue Strukturen

Die Essstörung bringt Strukturen mit sich, die alles zur Gewohnheit werden lassen. Und von denen kann man schlecht abweichen. Man richtet sich nach Uhrzeiten, danach was man am Vortag gegessen hat und man hat Fressanfälle, obwohl man diese eigentlich nicht unbedingt bräuchte. 

Wichtig ist, dass man aus den Gewohnheiten ausbricht. Das man sich neue Strukturen im Alltag schafft. So wie die Essstörung zur Gewohnheit geworden ist, so sollte man sich neue Gewohnheiten schaffen.

Überlege dir, was du machen könntest, damit dein Tag nicht mit deiner Essstörung beginnt. Sondern überlege dir, wie du den Tag starten kannst, für dich.

Du solltest nicht nur deine festen Strukturen ändern, sondern auch neue schaffen.

Mache dir, wenn es dir hilft, einen Plan, an dem du dich orientieren kannst. Der dich nicht zurück in die Essstörung fallen lässt.

Vielleicht hilft es dir fürs Erste, deinen Tag durchzuplanen, sodass du deiner Essstörung keine Chance lässt, sich in die neuen Strukturen einzumischen.

Plane dir in der ersten Zeit, was du essen möchtest und wann. Und kaufe auch nur diese Sachen ein.

2. Mache es für Dich!

Mache dir immer wieder bewusst, dass du die Recovery für dich und deine Gesundheit machst. Du weißt nicht genau, warum es sich lohnen sollte, etwas für dich alleine zu essen zubereiten?

Weil du es wert bist. Du hast es verdient!

Man könnte auch mit einer Gegenfrage kommen. Warum denkst du hast du es nicht verdient, etwas alleine zu essen? Was sind Glaubenssätze, die dich da behindern?

3. Kümmere dich um Dein Wohlergehen!

Wichtig ist natürlich auch, dass du dich damit auseinandersetzt, warum du ein essgestörtes Verhalten hast. Nur wenn du nach und nach verstehst, woher deine Essstörung kommt, kannst du sie auch hinter dir lassen.

Probiere neue Dinge aus, die du schon länger einmal machen wolltest und sei vor allem nett zu dir.

Läuft es mal einen Tag nicht so gut?

Dann schmeiß nicht direkt alles hin. Denn solche Tage sind völlig normal und am nächsten Tag, sieht die Welt schon wieder besser aus.

Wie du es schaffst, mit einer ES, alleine zuhause klarzukommen.

Dennoch ist die Essstörung oftmals zu einer Gewohnheit geworden. Man muss sein Gehirn neu programmieren. So können sich nach und nach die alten Gewohnheiten und die neuen Strukturen austauschen.

Du möchtest Unterstützung auf diesem Weg? Gerne können wir uns unverbindlich austauschen, wie ich dir auf deinem Heilungsweg helfen kann.

Mehr Infos zum Thema Essstörungen, findest du auf meinem Blog.

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