Wie du es auch mit wenig Zeit schaffst, dir Pausen zu nehmen

28.02.2021

Kennst du das auch? Du hast das Gefühl du benötigst dringend eine Pause? Du hast aber keine Zeit dafür? Und den Glauben, dir keine Pause nehmen zu dürfen? Heute gebe ich dir Tipps mit auf den Weg, wie du es auch mit wenig Zeit schaffst, dir Pausen zu nehmen.

Ich glaube wir kennen es alle. Man hat endlich den lang ersehnten Urlaub und was ist? Man ist krank und liegt flach. Und somit fallen all die schönen Dinge ins Wasser, auf die man sich doch so gefreut hat. Die man unbedingt machen wollte. Auch mir ging es so. Nach meiner Klausuren Phase während meiner Studienzeit, oder auch bei meinen Jobs. Sobald der erste Urlaubstag anstand, war ich krank. Während der Klausuren Phase und auch während ich gearbeitet habe, habe ich mir nie Pausen gegönnt. Mein Körper musste funktionieren, denn ich hatte keine Zeit für Auszeiten.

Aber früher, oder später holt sich der Körper genau das zurück.

Mittlerweile habe ich gelernt, wie ich mir im Alltag Pausen gönne. Seitdem ich das mache, bin ich nicht mehr in meinem Urlaub krank gewesen. Mein Körper merkt nämlich mittlerweile, dass ich ihm genau das gebe, was er benötigt. Während ich früher alle Signale ignoriert habe, höre ich mittlerweile auf meinen Körper. Denn dem Körper nicht die Pausen zu geben, die er benötigt, kann ihm schaden, da sich Stress negativ auf unseren Körper auswirkt.

Wie du es auch mit wenig Zeit schaffst dir Pausen zu nehmen

Aber gerade im Alltag ist das nicht so leicht umzusetzen…

Eventuell kommen noch alte Glaubenssätze hoch „Ich bin nur etwas wert, wenn ich produktiv bin.“ „Ich muss heute alles schaffen, was ich mir vorgenommen habe, sonst habe ich versagt.“ Ich kann dir sagen, wenn du diese Glaubenssätze hast, dann bist du damit nicht alleine. Sage dir immer wieder, dass du eine Pause verdient hast und du dadurch nicht weniger wert bist. Jeder hat Pausen verdient. Und die kleinen Pausen im Alltag sind zwar klein, bewirken aber unglaubliches.

Wie du es auch mit wenig Zeit schaffst, dir Pausen zu nehmen, werde ich dir jetzt aufzeigen.

1. Bewusst atmen

Leider atmen wir mittlerweile sehr oberflächlich und vernachlässigen unsere Bauchatmung total. Bauchatmung bewirkt, dass man sich entspannt, denn so gelangt mehr Sauerstoff in den Körper und kann alle Zellen wieder viel besser versorgen. Das Ergebnis ist, dass man sich dadurch viel vitaler fühlt. Mein Tipp: Egal ob im Büro, zuhause im Homeoffice, zuhause im Homeschooling, du kannst diese Übung überall machen. Atme dafür 4 Sekunden ein, halte das Ganze für 8 Sekunden und atme 10 Sekunden wieder aus. Wiederhole dies mindestens für fünfmal. Du wirst spüren, wie sehr es dich beruhigt. Das kannst du auch öfters am Tag machen. Immer dann wenn dir danach ist.

2. Meditieren

Für Meditationen muss man sich nicht immer 20 Minuten Zeit nehmen. Oftmals hilft es schon, wenn man sich für 3-5 Minuten entspannt und dabei nach innen schaut. Mein Tipp: Nimm dir 3-5 Minuten Zeit und meditiere. Das kannst du auch beispielsweise auf einer Parkbank im Freien während deiner Mittagspause machen, oder du ziehst dich zuhause ungestört zurück. Stelle dir dafür einfach einen Timer und sei einfach nur für dich in diesem Moment da. Lass deinen Gedanken freien Lauf. Du kannst diese Meditations-Übung auch prima mit der Atemübung verbinden, denn so werden deine Gedanken weniger, da du dich auf das Zählen und die Atmung deiner Übung konzentrierst.

Falls Du mehr zu Meditation und Reflexion wissen möchtest findest Du in meinem Silvester Artikel eine genaue Anleitung.

3. Spazieren gehen

Wald

Ich habe mir angewöhnt, dass ich in meiner Mittagspause spazieren gehen. Denn ich für mich, habe gemerkt, dass es mir nicht gut geht, wenn ich den ganzen Tag sitze. Die frische Luft und die kurze Bewegung tut mir unglaublich gut und in dieser kurzen Phase tanke ich total viel Energie. Mein Tipp: Gehe am Tag raus an die frische Luft und bewege dich etwas. Die frische Luft und die Bewegung lässt uns direkt auf andere Gedanken kommen und man tankt direkt neue Energie. Es muss nicht immer ein langer Spaziergang sein. Selbst wenn du für 10 Minuten eine Runde läufst, wirst du schon merken, dass es dir guttut.

4. Einen Tee kochen

Wer mir schon länger folgt, weiß bestimmt auch, dass ich Tee über alles liebe. Und Tee beruhigt mich immer sehr, denn er wärmt mich von innen und das ist ein total schönes Gefühl. Mein Tipp: Koche dir einen Tee. In der Zeit, in der du dir den Tee zubereitest, nimmst du dir nämlich schon Zeit für dich. Du machst etwas nur für dich. Und in der Zeit schaltest du nämlich schon automatisch ab.  Und danach trinke und genieße deinen Tee. 🙂

5. Duschen und eincremen

Duschen ist bei vielen einfach zu einer Alltagshandlung geworden. „Noch eben schnell duschen, dann mache ich das…“ Wer von uns kennt diesen Satz? Dabei kann uns duschen, so sehr näher zu unserem Körper bringen und lässt uns auch abschalten. Mein Tipp: Nimm dir nach dem Duschen Zeit und creme dich mit einer Bodylotion ein. Es dauert nicht lange, aber du kümmerst dich in der Zeit um dich und findest Zeit und Ruhe, nur für dich. Mache es bewusst und ohne Hektik. Alles andere kann auch mal 2 Minuten warten. Denn es geht hierbei um Dich.

Probiere die Tipps gerne aus und ich wette du wirst feststellen, dass es dir guttun wird. Denn auch kleine Pausen, lassen uns mit wenig Zeit im Alltag entspannen. Hier findest Du drei Schritt zu mehr Selbstmitgefühl.

 

Alles Liebe.

Deine Janina

„Deine erste Pflicht ist, Dich selbst glücklich zu machen. Bist Du selbst glücklich, so machst Du auch andere glücklich.“

Ludwig Andreas Feuerbach

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