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Du weißt es. Du weißt, dass Du zu wenig isst. Du siehst es an Deinen Haaren, die ausfallen. An der Müdigkeit, die einfach nicht weggeht. Am ständigen Frieren. Du weißt es. Und trotzdem schaffst Du es nicht, mehr zu essen.
Ich kenne diesen Konflikt so gut. Diesen inneren Krieg zwischen dem Teil in Dir, der sagt: Ich muss mehr essen. Und dem anderen Teil, der bei jedem Bissen Panik bekommt. Das ist kein Versagen. Das ist kein Mangel an Wille. Das ist eine Krankheit, die stärker ist als jede Logik.
Und dann kommen die Sätze von außen. „Iss doch einfach mehr.“ Als hättest Du nicht selbst schon tausendmal daran gedacht. Als wäre es so leicht, wie einen Schalter umzulegen. Aber zwischen Wissen und Können liegt eine Welt. Und in dieser Welt stecken Ängste, die sich riesig anfühlen. Die Angst vor Zunahme. Die Angst, die Kontrolle zu verlieren. Die Angst, nicht mehr Du selbst zu sein, ohne die Essstörung.
Nach langer Restriktion spielt auch Dein Körper nicht mehr mit. Dein Magen fühlt sich schnell voll an. Deine Hungersignale sind durcheinander. Es ist nicht nur im Kopf. Es ist auch körperlich schwer.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Wissen allein nicht reicht. Und was Du wirklich brauchst, um von „ich weiß es“ zu „ich tue es“ zu kommen. Keine großen Sprünge. Keine perfekte Lösung. Sondern der kleinste Schritt, den Du heute gehen kannst.
Wenn Du gerade in genau dieser Lücke steckst zwischen Wissen und Handeln, dann ist diese Folge für Dich.
Deine Janina
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