Warum Dein Körper sich verändern darf

Kategorie: Essstörung

Veröffentlicht: 18.03.2026

Artikel Von: Janina Eilts

Du stehst vor dem Spiegel und siehst die Veränderung. Dein Körper fühlt sich anders an. Vielleicht enger, weicher, fremder. Und alles in Dir schreit, dass das falsch ist und nicht sein darf

Ich kenne dieses Gefühl. Über 12 Jahre lang habe ich mit Magersucht und Bulimie gekämpft. Die Angst vor Gewichtszunahme hat mein Leben bestimmt. Jedes Gramm mehr auf der Waage fühlte sich an wie ein Versagen. Nicht, weil es um eine Zahl ging. Sondern weil so viel mehr dahinterhing, als ich damals ahnte.

Vielleicht steckst Du gerade mittendrin. Vielleicht nimmst Du in der Recovery zu und Dein ganzer Körper wehrt sich dagegen. Vielleicht hast Du durch Essanfälle zugenommen und die Scham frisst Dich auf. Oder vielleicht schwankt Dein Gewicht ständig und Du weißt einfach nicht mehr, wem Du vertrauen sollst.

Dir selbst am wenigsten.

Egal, wie sich Dein Körper verändert hat, die Angst dahinter ist oft dieselbe. Und genau darum geht es in diesem Artikel.

Heute bin ich frei davon. Und ich spreche täglich mit Frauen, die genau an diesem Punkt stehen. Frauen, die wissen, dass sie etwas ändern müssen, um zu heilen. Aber deren ganzer Körper und Kopf sich gegen diese Veränderung wehren.

Ich werde Dir ehrlich erzählen, was bei mir hinter der Angst vor Zunahme steckte. Ich zeige Dir, warum Dein Gehirn so heftig reagiert und auch, was die Forschung dazu sagt. Und ich gebe Dir Wege an die Hand, die mir und meinen Klientinnen wirklich geholfen haben. Keine Durchhalteparolen. Echte Schritte.

Du musst Deinen Körper nicht von heute auf morgen lieben. Aber Du darfst anfangen, ihn nicht mehr als Deinen Feind zu sehen.

⏱️ Das Wichtigste in 60 Sekunden:
  • Zunahme ist kein Versagen: Gewichtsveränderung in der Recovery ist ein Zeichen dafür, dass Dein Körper heilt. Nicht dafür, dass Du etwas falsch machst.
  • Hinter der Angst steckt mehr: Die Angst vor Zunahme ist fast nie nur die Angst vor dem Gewicht. Dahinter liegen tiefere Ängste. Angst vor Ablehnung, vor Kontrollverlust oder vor dem Alleinsein. Erst wenn Du hinschaust, was Dich wirklich ängstigt, verliert die Zahl auf der Waage ihre Macht.
  • Du hast es verlernt, nicht verloren: Als Kind hattest Du ein natürliches Verhältnis zu Deinem Körper. Gesellschaft, Medien und schmerzhafte Erfahrungen haben das verändert. Aber was Du verlernt hast, kannst Du Dir zurückholen.
  • Kleine Schritte, nicht große Parolen: „Liebe Deinen Körper“ hilft nicht. Was hilft: Deinen inneren Dialog bemerken, die Waage weglegen, Dein Umfeld ehrlich prüfen und mit nur einem einzigen Schritt anfangen.
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Wie Dünnsein mir Anerkennung gab und welche Angst wirklich dahintersteckte

Ich war 17, als ich anfing abzunehmen. Und plötzlich passierte etwas, das ich vorher nie erlebt hatte. Ein Kumpel sagte zu mir: „Hey Janina, Du hast abgenommen. Sieht echt gut aus.“ Das war alles. Ein Satz. Aber in meinem Kopf hat er alles verändert.

Auf einmal wurde ich gesehen. Jungs haben mich wahrgenommen. Ich bekam Aufmerksamkeit und fühlte mich stark und großartig. Ich war vorher immer die Einzige ohne Freund gewesen, während alle anderen in Beziehungen waren. Und jetzt, durch meinen dünneren Körper, gehörte ich dazu. Oder zumindest erzählte mir die Essstörung das. Wahrscheinlich hatte ich vorher auch Menschen, die mich mochten. Aber in dieser Phase nahm ich nur noch die Aufmerksamkeit wahr, die mit meinem Körper zu tun hatte.

Ich habe mir damals über mein Gewicht etwas aufgebaut. Anerkennung, Zugehörigkeit, das Gefühl, sichtbar zu sein. Und je tiefer ich in die Essstörung rutschte, desto größer wurde die Angst, das alles wieder zu verlieren.

Als ich dann zunahm, brach für mich eine Welt zusammen. Nicht wegen der Zahl auf der Waage. Sondern weil ich dachte, dass alles, was ich mir darüber aufgebaut hatte, damit zunichtegeht. Ich rutschte in die Bulimie, weil die Angst einfach stärker war als alles andere.

Wovor ich wirklich Angst hatte

Als ich anfing, mich wirklich damit auseinanderzusetzen, wurde mir klar, dass meine Grundangst überhaupt nicht die Zunahme war. Meine Grundangst war, alleine zu sein. Ich hatte so eine tiefe Angst davor, dass, wenn ich weiter zunehme, ich komplett alleine im Leben bin. Das Dünnsein war nie das Ziel. Es war mein Schutzschild.

Ich erzähle Dir das, weil ich lange nicht verstanden habe, warum ich die Angst vor Zunahme nicht loswerden konnte. Bis ich aufhörte, gegen die Zunahme zu kämpfen, und anfing, die Angst dahinter anzuschauen. Bei Dir können es ganz andere Ängste sein. Vielleicht Angst vor Kontrollverlust, vor Ablehnung, davor nicht mehr zu genügen, oder ohne die Essstörung nicht zu wissen, wer Du eigentlich bist. Aber solange diese Ängste im Dunkeln bleiben, wird Dein Kopf Dir immer wieder erzählen, dass Zunahme das eigentliche Problem ist.

Warum wir verlernt haben, unseren Körper anzunehmen

Als Kind hast Du Dich so akzeptiert, wie Du warst. Du hast gegessen, wenn Du hungrig warst, geschlafen, wenn Du müde warst. Du hast Deinen Körper nicht bewertet. Sondern hast ihn einfach benutzt, zum Spielen, Rennen, Leben.

Irgendwann ging das verloren. Nicht über Nacht, sondern schleichend. Durch Medien, die Dir ein Bild zeigen, das kaum eine Frau ohne Bearbeitung erreicht. Durch Kommentare, vielleicht von Familienmitgliedern, Mitschülern oder Fremden im Internet. Den ständigen Vergleich mit anderen. Sie hat dünnere Beine, einen flacheren Bauch und schlankere Arme. Und Du? Du fühlst Dich falsch.

Dazu kommt, dass unsere Gesellschaft Dünnsein mit Disziplin, Erfolg und Attraktivität gleichsetzt. Wenn Du zunimmst, flüstert Dir alles um Dich herum zu, dass Du versagst. Dabei hat mein Gewicht nie bestimmt, was ich wert bin. Auch wenn sich das jahrelang genau so angefühlt hat. Aber wenn Du jahrelang das Gegenteil gehört und geglaubt hast, fühlt sich Zunahme an wie ein Angriff auf alles, was Du bist.

Und dann sind da die persönlichen Geschichten. Vielleicht wurdest Du gemobbt, kritisiert oder hast erlebt, dass Dein Körper kommentiert wurde. Solche Erfahrungen graben sich tief ein. Sie formen Überzeugungen, die sich anfühlen wie Wahrheiten. „Wenn ich zunehme, bin ich weniger wert.“ „Wenn ich nicht dünn bin, mag mich niemand.“ Das sind keine Fakten. Es sind tiefe Muster, die irgendwann entstanden sind. Und an denen darfst Du arbeiten. Nicht, indem Du sie wegdrückst, sondern indem Du sie erkennst und verstehst, woher sie kommen.

Was Gewichtszunahme wirklich so bedrohlich macht

Aber warum fühlt sich die Zunahme eigentlich so existenziell bedrohlich an? Weil es fast nie um das Gewicht selbst geht. Es geht um das, was Du mit dem Gewicht verknüpft hast. Um Bedeutungen, die sich so real anfühlen, dass Du sie nicht mehr von Fakten unterscheiden kannst.

Bei mir war es die Angst vor dem Alleinsein. Bei den Frauen, die ich begleite, sehe ich ganz unterschiedliche Ängste. Manche haben Angst, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren, wenn sie die Kontrolle über ihren Körper loslassen. Andere haben Angst vor Ablehnung oder davor, ohne die Essstörung nicht zu wissen, wer sie eigentlich sind. Und wieder andere spüren eine tiefe Angst davor, Raum einzunehmen. Körperlich und im übertragenen Sinne. Dies bestätigt auch die Forschung.

Das Tückische daran ist, dass Dein Gehirn diese Verknüpfungen wie Wahrheiten behandelt. Zunahme gleich Gefahr. Dünnsein gleich Sicherheit. Das sind keine bewussten Entscheidungen. Es sind Verknüpfungen, die Dein Nervensystem über Jahre gespeichert hat. Und genau deshalb reicht es nicht, Dir einfach zu sagen: „Akzeptiere Deinen Körper.“ Das wäre so, als würde jemand Dir sagen, Du sollst keine Angst mehr haben, ohne zu fragen, wovor Du eigentlich Angst hast.

Der entscheidende Schritt, der auch bei mir den Unterschied gemacht hat, war aufzuhören, gegen die Zunahme zu kämpfen und stattdessen hinzuschauen. Was steckt dahinter? Welche Angst wird laut, wenn die Zahl auf der Waage steigt? Was glaube ich zu verlieren?

Als ich anfing, mich mit diesen Fragen zu beschäftigen, anstatt vor ihnen wegzulaufen, hat sich etwas verändert. Nicht die Angst war weg. Aber ich habe zum ersten Mal verstanden, woher sie kam. Und das hat ihr die Macht genommen.

Konkrete Wege, um mit Gewichtsveränderungen umzugehen

Ich werde Dir jetzt keine Liste geben, auf der steht „Liebe Dich selbst“ und „Denk positiv“. Das hat mir nie geholfen. Was mir geholfen hat, waren Dinge, die ich tatsächlich tun konnte. Auch an Tagen, an denen ich meinen Körper am liebsten gegen einen anderen eingetauscht hätte.

Wie ich gelernt habe, mir zuzuhören

Ich habe mich jahrelang beschimpft. Für jedes Gramm mehr, für jeden Blick in den Spiegel, für jeden Bissen, den ich bereut habe. Irgendwann habe ich mich gefragt, ob ich auch so mit meiner besten Freundin sprechen würde. Die Antwort war immer Nein. Das war kein Schalter, den ich umgelegt habe. Aber es war der Anfang, meinen inneren Dialog überhaupt zu bemerken. Und ihn Stück für Stück zu verändern. Zum Beispiel sagst Du statt „Ich bin fett“ zu Dir: „Mein Körper verändert sich und das ist gerade schwer.“

Warum ich die Waage weggestellt habe

Ich habe mich ständig gewogen. Mehrmals am Tag. Und jede Zahl hat bestimmt, wie mein Tag wird. Gutes Gewicht, guter Tag. Schlechtes Gewicht, alles vorbei. Irgendwann habe ich verstanden, dass die Waage mir nichts sagt, was wirklich zählt. Sie sagt mir nicht, ob ich gesund bin. Sie sagt mir nicht, ob ich glücklich bin. Sie sagt mir nur eine Zahl. Und diese Zahl hatte viel zu lange viel zu viel Macht über mein Leben. Die Waage wegzustellen, war einer der beängstigendsten und gleichzeitig befreiendsten Schritte auf meinem Weg.

Kleine Schritte statt großer Versprechen

Vielleicht kennst Du das. Dein Ziel ist es, die Essstörung zu besiegen, intuitiv zu essen oder Deinen Körper zu akzeptieren. Aber das ist das oberste Ziel. Darunter liegen hundert kleine Schritte. Stell Dir vor, Du planst einen Urlaub auf Bali. Du gehst ja auch nicht einfach zum Flughafen. Du planst, buchst, organisierst. Genauso darfst Du Deinen Weg in kleine, machbare Schritte unterteilen. Was ist der eine Schritt, den Du heute gehen kanns?

Was ich aus meinem Alltag gestrichen habe

Irgendwann habe ich mir angeschaut, was mich jeden Tag triggert, ohne dass ich es bemerkt habe. Auf Instagram folgte ich Fitnessmodels und Influencern, die mein Bild von einem „richtigen“ Körper immer weiter verstärkt haben. Ich habe angefangen, diesen Profilen zu entfolgen. Stattdessen suchte ich Inhalte, die mich auf meinem Weg unterstützen. Das klingt nach einer Kleinigkeit. Aber wenn Du dreißigmal am Tag Bilder siehst, die Dir sagen, dass Dein Körper falsch ist, dann ist das keine Kleinigkeit.

Und es ging nicht nur um Social Media. Ich musste ehrlich hinschauen, welche Menschen in meinem Leben mich wirklich unterstützen und welche mich, vielleicht ohne es zu wollen, zurückhielten. Das war eine der härtesten Entscheidungen. Aber ich brauchte den Raum, um herauszufinden, wer ich ohne die Essstörung bin.

Wenn es sich anfühlt, als würdest Du es nicht schaffen

Du wirst Tage haben, an denen alles schwer ist. An denen Du Dich vor dem Spiegel nicht aushalten kannst. Ich hatte solche Tage auch. Ich habe dann oftmals einfach heulend in den Armen meines Freundes gelegen. Und mir gesagt, dass heute ein Tag zum Durchhalten ist, nicht zum Bewerten. Nicht weil das alles besser gemacht hat. Aber weil ich mir an diesen Tagen erlaubt habe, schwach zu sein, statt mich auch noch dafür zu verurteilen.

Zunahme ist kein Rückschritt, sondern Teil des Weges

Gewichtszunahme in der Recovery fühlt sich falsch an. Dein Kopf schreit, dass Du versagst. Dein Spiegel zeigt Dir einen Körper, den Du nicht kennst. Und Deine Angst erzählt Dir, dass es so nicht weitergehen darf.

Das Schwierigste war nicht die Zunahme selbst. Es war zu begreifen, dass die Zunahme nie das eigentliche Problem war. Sondern das, was ich darüber zu verlieren glaubte.

Heute schaue ich in den Spiegel und sehe eine Frau, die mehr wiegt als in der Magersucht. Natürlich gibt es in meinem Leben nicht nur Sonnenschein, und auch ich habe gute und schlechte Tage. Doch ich lebe mehr als je zuvor. Ich reise mit Handgepäck um die Welt, ich lache beim Essen mit Freunden, ich stehe morgens auf, ohne dass eine Zahl bestimmt, wie mein Tag wird. Mein Körper ist nicht mehr mein Feind. Er ist der Ort, an dem ich lebe.

Dein Körper darf sich verändern. Nicht weil das leicht ist. Sondern weil dahinter ein Leben wartet, das nicht von einer Zahl bestimmt wird.

Wenn Du diesen Artikel gelesen hast und merkst, dass da etwas in Dir arbeitet. Wenn Du ahnst, welche Angst hinter Deiner Angst stecken könnte, aber nicht weißt, wie Du da alleine rankommst. Dann lass uns sprechen. In einem kostenfreien Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam hin. Wo stehst Du gerade? Was hält Dich fest? Und was könnte Dein nächster Schritt sein, der sich wirklich nach Dir anfühlt, nicht nach einer weiteren Regel.

Alles Liebe, Deine Janina

„Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, dass man etwas anderes für wichtiger hält als die Angst.“

Ambrose Redmoon

FAQs

Ja. Wenn Dein Körper über lange Zeit unterversorgt war, braucht er Energie, um sich zu erholen. Gewichtszunahme ist dabei ein häufiger und normaler Teil des Heilungsweges. Das Gewicht pendelt sich mit der Zeit ein, wenn Du Deinem Körper dauerhaft gibst, was er braucht.

Der erste Schritt muss nicht sein, die Waage sofort wegzuwerfen. Fang damit an, Dich nur noch einmal am Tag zu wiegen statt mehrmals. Dann jeden zweiten Tag. Und beobachte ehrlich, wie die Zahl Deinen Tag beeinflusst. Viele Frauen merken erst dann, wie viel Macht sie der Waage geben. Wenn Du bereit bist, stell sie weg oder gib sie jemandem, dem Du vertraust.

Kommentare über den Körper tun weh, selbst wenn sie gut gemeint sind. Auch „Du siehst gesund aus“ kann sich anfühlen wie ein Stich, wenn Du weißt, dass „gesund“ für die meisten „nicht mehr so dünn“ bedeutet. Du darfst Grenzen setzen. Ein einfacher Satz wie „Ich möchte nicht über mein Gewicht sprechen“ reicht. Du schuldest niemandem eine Erklärung für Deinen Körper. Und wenn bestimmte Menschen wiederholt Deine Grenzen übertreten, darfst Du Abstand nehmen.

Wenn die Angst vor Gewichtszunahme Deinen Alltag bestimmt, Dein Essverhalten einschränkt oder Dich daran hindert, Dinge zu tun, die Dir wichtig sind, dann ist das ein Zeichen, dass Du Dir Unterstützung holen darfst. Das muss kein großer Schritt sein. Ein Gespräch mit einer Vertrauensperson, einer Beratungsstelle, einer Therapeutin oder einem Coach kann schon Klarheit bringen.

Quellenverzeichnis des Artikels:

Levinson, C. A., & Williams, B. M. (2020). Eating disorder fear networks: Identification of central eating disorder fears. International Journal of Eating Disorders, 53(12), 1960–1973. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32918319/

Suhag, K., & Rauniyar, S. (2024). Social Media Effects Regarding Eating Disorders and Body Image in Young Adolescents. Cureus, 16(4), e58674. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38770510/

Turk, F., & Waller, G. (2020). Is self-compassion relevant to the pathology and treatment of eating and body image concerns? A systematic review and meta-analysis. Clinical Psychology Review, 79, 101856. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32438284/

WICHTIGER HINWEIS

Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung. Bei Essstörungen ist professionelle medizinische Hilfe erforderlich.

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Über die Autorin

Janina Eilts – Essstörungs-Coach & Ex-Betroffene

Sonnenaufgang

Janina Eilts ist die Gründerin von Lebensleichter und Essstörungs-Coach mit über 5 Jahren Coaching-Erfahrung.

Nach 12 Jahren im Teufelskreis von Magersucht und Bulimie hat sie ihren Weg in die Freiheit gefunden. Heute reist sie nur mit Handgepäck um die Welt und hilft Frauen dabei, dieselbe Befreiung zu erleben: ein intuitives Essverhalten zu entwickeln – ohne Diäten, Kalorienzählen oder Verzicht.

Janina kombiniert ihre 12-jährige persönliche Essstörungserfahrung mit ihrem Studium im Gesundheitsmanagement und teilt ihr Wissen u. a. in 130+ Artikeln, 190+ Podcast-Folgen und einer kostenlosen 3-teiligen Videoserie. Über 130 Frauen hat Janina bereits erfolgreich aus ihrer Essstörung begleitet.

Das Fachmagazin „Psychologie Heuteberichtete ebenso wie die „Welt am Sonntag“ über Janinas Geschichte. Zudem gab es Berichte über Janinas Weg aus der Essstörung zum Coach im NDR (Sendung „DAS!“) und in der Deutschen Welle. Zusätzlich gab Janina als Coach Interviews in zahlreichen Fach-Podcasts und hielt einen Vortrag beim Netzwerk Essstörung über ihren Weg aus der Essstörung.

Mehr über Janinas Geschichte findest Du hier.

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