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Du öffnest Dein Handy am 31. Dezember und überall liest Du. „Neues Jahr, neues Ich.“ „Diesmal schaffe ich es wirklich.“ „Wer ist mit mir bei der Januar-Challenge?“ Fitness-Influencer verkaufen ihre Programme, alle posten ihre Transformationsziele, und Dein Feed wird zur Diät-Werbetafel.
Und da ist dieses Gefühl in Deinem Bauch. Diese alte Stimme, die flüstert: „Vielleicht solltest Du auch…“ Du spürst diesen Sog. Diese Versuchung, Dich wieder in den Strudel aus Vorsätzen und Selbstoptimierung zu werfen.
Ich weiß so gut, wie das ist. Silvester war früher mein gefährlichster Tag. Nicht wegen des Alkohols oder der Party. Sondern wegen dieser trügerischen Hoffnung, dass ein Kalenderblatt mich zur neuen Person machen würde. Diese Illusion, dass ich um Mitternacht alle meine Probleme zurücklassen würde.
Doch jeder Tag ist ein Neuanfang. Du brauchst keinen 1. Januar, um Dir selbst zu erlauben, zu wachsen. Du musst Dich nicht erst schlecht genug fühlen, um Dir Veränderung zu „verdienen“.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Neujahrsvorsätze bei Essstörungen besonders gefährlich sind. Wie Du dem Januar-Marketing-Wahnsinn widerstehst. Und warum der mutigste Akt sein könnte, dem ganzen Zirkus einfach nicht zu folgen.
Du erfährst, wie Du Silvester-Gespräche überlebst, ohne Dich rechtfertigen zu müssen. Wie Du Dein Social Media vor dem Diät-Wahnsinn schützt. Und wie echter Wandel aussieht, wenn er nicht von einem Kalender diktiert wird.
Du bist am 31. Dezember genauso wertvoll wie am 1. Januar.
Falls Du dem Neujahrswahn widerstehen möchtest, ist diese Folge für Dich. Ich lade Dich ein, hineinzuhören.
Bis gleich,
Deine Janina
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