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Ist es möglich, negative Glaubenssätze aufzulösen, wenn ja, wie ist es dann möglich?
Mit dieser Frage wollen wir uns in der heutigen Podcast-Folge beschäftigen. Doch zuerst einmal möchte ich auf die Frage eingehen, was überhaupt negative Glaubenssätze sind?
Negative Glaubenssätze sind Überzeugungen, die uns in unserer Entwicklung und unserem Leben einschränken und behindern können. Dabei sind sie sehr oft tief in unserem Unterbewusstsein verankert. Allerdings beeinflussen sie von dort unser Denken, Handeln und Empfinden.
Diese negativen Glaubenssätze können sich in verschiedene Sätzen äußern, wie zum Beispiel „Ich bin nicht gut genug“, „Ich werde immer scheitern“, „Ich bin nicht liebenswert“ oder „Ich bin es nicht wert, glücklich zu sein“.
Solche negativen Überzeugungen können dazu führen, dass wir uns selbst sabotieren und uns selbst im Weg stehen. Im schlimmsten Fall führen sie zu psychischen Erkrankungen wie Angststörungen, Depressionen oder Essstörungen.
Damit Du diese Glaubenssätze überwinden kannst, ist es in einem ersten Schritt nötig, sich diesen Glaubenssätzen bewusst zu werden. Dann kann man sie aufbrechen und durch positive Überzeugungen ersetzen. Diese können dann dazu beitragen, das eigene Potenzial zu entfalten und ein erfülltes Leben zu führen.
Doch wie entstehen Glaubenssätze?
In der Regel basieren Glaubenssätze auf unseren Erfahrungen und unserer frühkindlichen Prägung. Hierbei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die auf die Entstehung unserer Glaubenssätze einwirken. Zu diesen Einflussfaktoren gehören insbesondere unsere Eltern, Erzieher, Lehrer, Freunde, das soziale Umfeld, die Kultur, die Medien und die gesellschaftliche Struktur.
Aufgrund dieser unterschiedlichen Einflüsse entwickelt jeder von uns im Laufe seines Lebens bestimmte Überzeugungen und Wertvorstellungen, die zu unseren Glaubenssätzen werden. Natürlich sind die Eltern hier am einflussreichsten, denn sie legen den Grundstein für unser Wertesystem und beeinflussen somit maßgeblich, welche Glaubenssätze wir entwickeln. Dies geschieht durch ihre Erziehung, ihre Einstellungen und ihr Verhalten. Hierdurch entstehen Glaubenssätze bei uns, die tief in unserem Unterbewusstsein verankert werden.
Das Problem ist, dass wir oftmals unbewusst die Glaubenssätze unserer Eltern übernehmen und uns von diesen leiten lassen.
Was passiert durch diese Glaubenssätze?
Da Glaubenssätze und Emotionen sehr eng miteinander verbunden sind, folgt auf einen Gedanken eine emotionale Reaktion. Dieser Prozess ist bei negativen Glaubenssätzen hinderlich, das heißt, auf diese folgen negative Emotionen. Dies wird umso intensiver, sobald wir uns in einem negativen Gedankenkarussell befinden, welches wir nicht mehr stoppen können.
Nachfolgen einige Gefühle, die aufgrund von negativen Glaubenssätzen entstehen können:
- Selbstzweifel
- Wertlosigkeit
- Angst
- Hoffnungslosigkeit
- Sinnlosigkeit
- Unzufriedenheit
- Trauer
- Ohnmacht
- Wut
- Einsamkeit
Kommen Dir einige dieser Gefühle bekannt vor?
Im Gegensatz dazu dienen uns positive Glaubenssätze, indem sie uns ermutigen, Kraft schenken, unser Selbstbewusstsein stärken und uns in schwierigen Zeiten unterstützen.
Wie Du Deine eigenen negativen Glaubenssätze erkennen und diese überwinden kannst, erfährst DU in meiner heutigen Podcast-Folge.
Ich würde mich freuen, wenn Du wieder rein hörst und ich Dich gleich in meinem Podcast begrüßen darf.
Liebe Grüße Deine Janina
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