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Ein Apfel ist eine Mahlzeit. Kohlenhydrate sind der Feind. Und Du kennst von jedem Lebensmittel die Kalorienzahl auswendig. Von außen läuft alles, weil Du Leistung bringst, jeden Tag Sport machst und alles im Griff hast. Also warum solltest Du etwas ändern?
Emma hat genau so gedacht. Angefangen hat es schleichend, mit ein bisschen Sport in der Quarantäne. Dann wurde es immer mehr und sie hat es nicht mal gemerkt, weil ihre Leistung ja gut war. Bis zu dem Tag, an dem sie vor dem Spiegel stand, ihre Rippen sah und in ihrem Gesicht nur noch Leere erkannte. Sie wollte unbedingt dünn sein und in der Folge erzählt sie, wie sie sich fühlte, als sie das erreicht hatte.
In dieser Folge spricht Emma darüber, wie sie ein Foto von einer normalen Portion Lasagne für einen Witz gehalten hat. Wie ihr das Herz gerast ist, als sie das erste Mal wieder ein Nutellabrot gegessen hat. Und wie sie mehrere Monate gar keinen Sport gemacht hat und plötzlich nicht wusste, wohin mit der ganzen Zeit.
Emma spricht auch darüber, was wirklich hinter ihrer Essstörung steckte. Und davon, wie mit jedem Kilo, das sie zugenommen hat, mehr Energie und mehr Lachen zurückgekommen ist.
Heute fällt Emma vor dem Spiegel als Erstes das Wort Glück ein.
Wenn Du heute eine Portion Motivation benötigst, dann ist diese Folge für Dich.
Bis gleich Deine Emma und Janina