Warum dein Körper nicht das Problem ist - Janina im Schnee

Warum dein Körper nicht das Problem ist.

Viele haben den Glauben, dass es ihnen bessergeht, wenn sie erst einmal ihren Traumkörper erreicht haben. Dass sie dann das Leben führen können, was sie sich erträumen.

Sie stellen sich ein Leben mit diesem Traumkörper vor und dass sich dann alles zum Guten wenden wird. Dass sie dann endlich glücklich sind.

Auf dem Weg dorthin, oder sogar wenn der Traumkörper erreicht wurde, ist man dennoch nicht glücklich. Im Gegenteil, man ist unglücklicher als vorher.

Warum dein Körper nicht das Problem ist, erfährst du jetzt.

Warum dein Körper nicht das Problem ist – Kennst du das? Du fühlst dich unwohl, siehst bei Instagram so viele schöne Mädchen, mit der „perfekten“ Figur. Und du möchtest sie auch. Deine Traumfigur. Damit fängt der Teufelskreis an.

Du verzichtest auf dein Lieblingsessen, machst vermehrt Sport und schaust wie du Kalorien einsparen kannst. Alles für dein Ziel. Den perfekten Traumkörper zu erreichen.

Doch je mehr du abnimmst, desto kritischer wirst du auch. Deine Zeit verbringst du damit dich ständig im Spiegel zu betrachten und bemängelst all das, was du optimieren möchtest. Du bist gemein zu dir und forderst dich zu mehr Disziplin auf.

Je mehr du abnimmst und je näher du an deinen Traumkörper rankommst, desto kritischer wirst du. Oftmals entwickelt sich zudem eine Körperschemastörung, sodass ein objektiver Blick über den eigenen Körper gar nicht mehr möglich ist. Vielleicht hast du sogar schon das Gewicht erreicht, was du zu Beginn erreichen wolltest, aber der Zwang dahinter, noch mehr abzunehmen, wird permanent größer.

Selbst wenn du deinen perfekten Traumkörper erreichen würdest, würdest du nicht zufrieden sein.

Ich spreche nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern auch von den Erfahrungen vieler Menschen. Der Grund dafür ist, dass die Ursache ganz woanders liegt, als in der Unzufriedenheit mit deinem Körper.

Warum dein Körper nicht das Problem ist.

Ein natürlich schlanker Mensch isst, wenn er hungrig ist und hört auf zu essen, wenn er satt ist. Isst ein Mensch aus einem anderen Grund, spricht man von emotionalem Essen.

Du hättest dein Wunschgewicht und könntest es ohne Probleme halten, wenn du nur isst, wenn du hungrig bist und aufhörst, wenn du satt bist.

Natürlich wissen wir alle, dass das nicht so einfach ist.

Der Grund liegt aber nicht darin, dass du disziplinlos bist, sondern darin, dass du den Grund noch nicht kennst, weswegen du emotional isst.

Wie der Name „Emotionales Essen“ schon sagt, geht es hier um Emotionen, die du unterbewusst mit dem Essen unterdrücken bzw. verdrängen möchtest. Das sind Emotionen, von denen du nicht möchtest, dass sie da sind. Du akzeptierst sie nicht und möchtest, dass sie nicht auftreten.

Gründe können sein, dass die Emotionen zu schmerzhaft sind, oder das dir gesagt wurde, dass du gewisse Emotionen nicht fühlen darfst.

Es handelt sich bei dem ganzen Thema mit unserem Körper und dem Essen in den allermeisten Fällen um eine Problemverlagerung. Das Essen, die Abnahme, der übermäßige Sport, all das sind Bewältigungsstrategien, um den wahren Emotionen aus dem Weg zu gehen.

Aber um diesen Kampf zu beenden, musst du dich deinen Emotionen und deinen Gedanken stellen.

Wenn du den Kampf gegen dich beenden und aus dem Teufelskreis aussteigen möchtest, ist es wichtig, dich auf eine neue Denkweise einzulassen.

Das klingt vielleicht zuerst super schwierig, aber genauso, wie du das Essens als Bewältigungsstrategie programmieren konntest, ist es möglich, dass du dein Gehirn auch wieder so umprogrammieren kannst, sodass neue Gedanken zugelassen werden können.

Um die Bewältigungsstrategien zu lösen gibt es Übungen. Diese Übungen gibt es sowohl in meinem Workbook „lebensleichter“, als auch in dem Workbook „Inneres Kind“.

Dort wirst du erfahren, warum du emotional isst, warum du deine Gefühle versuchst, durch das Essen zu kompensieren.

Dein Körper ist nicht das Problem.

Wie du vielleicht jetzt, anhand des Artikels, erkannt hast und dich auch vielleicht an der ein oder anderen Stelle wiedererkennst, ist dein Körper nicht das Problem, sondern deine Gedanken.

Es geht darum, dass du dich mit dir auseinandersetzt und erforscht, woher dein emotionales Essen kommt. Warum du dich ins Essen stürzt, anstatt dich mit deinen Emotionen auseinander zu setzen.

Heilung ist möglich.

Das Gute ist. Heilung ist möglich. Wenn du den Willen hast, wird es auch wieder einen Weg herausgeben.

Du musst dich mit dir und deiner Vergangenheit beschäftigen.

Woher kommt es, dass du mit dir und deinem Körper unzufrieden bist?

Was ist passiert, dass du deine Emotionen unterdrückst?

Und wenn du diese Fragen für dich klären konntest, geht es darum, deine Gedanken umzuprogrammieren. Dass du lernst, deine Emotionen zuzulassen und das Essen nicht mehr als Bewältigungsstrategie zu benutzen.

Damit du diesen Weg nicht alleine bestreiten musst, biete ich dir gerne meine Hilfe an. Du kannst dich gerne an mich wenden.

Und dann wirst du nach und nach feststellen, dass dein Körper nicht das Problem ist, sondern das die Probleme ganz woanders lagen.

Und je mehr du verstehst, woher deine Probleme und unterdrückten Emotionen kommen, desto glücklicher wirst du wieder sein und desto wohler wirst du dich wieder fühlen.

Mehr Infos findest du neben meiner Website, auch auf meinem Instagram Kanal.

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