5 entscheidende Faktoren für Deine Genesung (Recovery)

Kategorie: Podcast

Datum: 20.03.2023

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Damit Du Deine Recovery erfolgreich abschließen kannst, sind natürlich mehrere Faktoren zu beachten. Denn der Prozess der Genesung kann schwierig und überwältigend sein, das weiß ich nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern auch von den Berichten meiner Klientinnen. Innerhalb dieses Prozesses ist es auch völlig normal, sich Fragen wie „Wann werde ich mich besser fühlen?“ Oder „Was muss ich jetzt tun, um wirklich wieder gesund zu werden?“ zu stellen. Allerdings gibt es nicht die eine Sache, die Deine Genesung zu 100 % beschleunigen kann.

Dies liegt einfach daran, dass jeder Mensch so individuell ist, dass er seinen eigenen Weg finden muss. Dies heißt natürlich nicht, dass es keine Parallelen zu anderen gibt, denn die gibt es sicherlich. Allerdings befindest Du Dich immer in einer anderen Situation und hast in Deinem Leben bisher ganz andere Erfahrungen und Erlebnisse gemacht, die Dich zu dem Menschen gemacht haben, der Du heute bist. Daher ist es wichtig, den für Deine Situation passenden Weg zu finden.

Veränderungen sind unvermeidlich

Möchtest Du Deine Essstörung überwinden, Dein Kalorienzählen, Deine Essanfälle, Dein Sport- oder Bewegungszwang? Dann sind Veränderungen unvermeidlich. Denn wenn Du alles so lässt wie es ist, dann bleibt alles so wie es ist. Das heißt nun nicht, dass Du zwingend Dein ganzes Leben auf den Kopf stellen musst. Nur dass sich etwas ändern muss und selbst von außen betrachtet, können kleine Veränderungen große Änderungen im Inneren bewirken.

Dies ist natürlich wieder bei jedem Menschen individuell und das eine funktioniert bei dem einen sehr gut und bei dem anderen gar nicht. Dafür ist es bei einem anderen Tool genau umgekehrt.

Damit Du für Dich ausprobieren kannst, was zu Dir passt, möchte ich Dir nachfolgend 5 entscheidende Faktoren für Deine Genesung vorstellen. Alle diese nachfolgend vorgestellten Faktoren haben die Macht den Grundstein für eine wirkliche Veränderung in Deinem Leben zu legen.

  • Gemeinschaft: Viele Menschen mit einer Essstörung fühlen sich einsam und isoliert. Dabei ist es häufig auch ein Symptom der Erkrankung, sich sozial zu isolieren, um mehr und mehr die Essstörung auszuleben. Hier kann es für viele Betroffene sehr hilfreich sein, sich mit Betroffenen auszutauschen, wie es zum Beispiel bei mir im Gruppencoaching (Neuer Start am 13.05.2023 – hier bewerben)  möglich ist oder auch bei der Gruppentherapie.
  • Selbstmitgefühl: Eines der Probleme bei Essstörungen sind Scham- und Schuldgefühle. Damit Du diese negativen Emotionen überwinden kannst, ist es wichtig, Dir selbst gegenüber mit Verständnis und Mitgefühl zu reagieren. Denn mit Wut, Hass oder Ähnlichem verstärkst Du die negativen Gefühle nur noch weiter.
  • Ziel finden: Woran hast Du Freude? Kennst Du Deine Werte? Was würdest Du machen, wenn Du gesund wärst und alles Geld der Welt hättest? Würdest Du so leben wie jetzt, wenn Du wüsstest, Du könntest nicht scheitern, egal was Du machst? Das Problem einer Essstörung kann sein, dass man nicht mehr weiß, wer man ist und was man möchte. Daher kann es Sinn machen, sich einmal intensiv mit diesen Fragen zu beschäftigen. Das heißt nicht, die Frage zu lesen und direkt zu antworten.
  • Yoga: Yoga kann die Körperwahrnehmung stärken. Da bei Essstörungen häufig die eigene Körperwahrnehmung gestört ist, hilft die durch Yoga gestärkte Verbindung zwischen Körper und Geist, das Körperbewusstsein zu verbessern. Somit kann Yoga dabei helfen, eine Wahrnehmung des eigenen Körpers zu erreichen und ein gesundes Körperbild zu etablieren. Außerdem hilft es, das Nervensystem zu beruhigen und Stress abzubauen, dadurch können Gedanken besser kontrolliert werden. Zusätzlich hilft Yoga dabei, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein aufzubauen. Dadurch wirst Du auch weiter unabhängiger von äußeren Faktoren wie Aussehen oder Gewicht.
  • Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit: Lerne Dich selbst besser zu verstehen und erkenne Deine Verhaltensweisen. Dies ist der erste Schritt, um Dich verändern zu können. Durch das Beobachten Deiner eigenen Gedanken und Gefühle kannst Du diese Muster erkennen und verstehen, was hinter Deiner Essstörung steckt. Damit Du Dich weiterentwickeln kannst, ist es wichtig, Dich selbst besser zu verstehen.

Falls Du weitere Informationen möchtest, höre Dir unbedingt meine Podcast-Folge an, dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der heutigen Folge. Ich freue mich auf Dich.

Liebe Grüße Deine Janina

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